Vom Klassenzimmer zum Autodidakt – Was macht den Bildungsbegriff eigentlich aus?

Im Laufe der Zeit, wurde der Bildungsbegriff auf verschiedenste Art und Weise definiert und der Fokus veränderte sich ständig, mal standen die Geisteswissenschaften an oberster Stelle, mal wurden die MINT Fächer als wichtiger angesehen.

Der Stellenwert von Bildung hat sich nicht verändert aber die Bildungswege und die Verfügbarkeit von Bildung. Wir haben uns mit den Fragen beschäftigt, ob man Bildung nur auf das schulische Wissen beschränken kann, wann Bildung anfängt und wo sie endet und welche Rolle eine Anleitung und Lehrkraft im Bildungswesen spielt.

Bei klassischen Bildungsangeboten unserer Gesellschaft, steht am Ende meistens eine Errungenschaft oder Bewertung der geistigen Leistung. Noten und Abschlüsse sollen uns die Türen zu einem erfolgreichen Leben öffnen.

Mittlerweile sind es aber nicht nur Abschlüsse und ein gehobener Lebensstandard, die einen gebildeten Menschen ausmachen. Unter uns gibt es viele ‚ungebildete Experten‘. Durch die zahlreichen Möglichkeiten des Internets, die Digitalisierung und die Globalisierung, stehen uns viele Weiterbildungsmöglichkeiten in unserer Freizeit zur Verfügung.

Glücklicherweise sind wir also nicht mehr durch ein Klassensystem eingeschränkt, sondern können uns bis zu einem bestimmten Grad über alles informieren was uns interessiert. Was Schulen, Ausbildungen und Universitäten aber immer noch notwendig macht, ist die Pädagogik.

Angefangen im Kindesalter, lernen wir bestimmte Kompetenzen nur durch andere Menschen. Selbst autodidaktes Lernen, bedarf einer Anleitung und orientiert sich an pädagogischen Konzepten. Die Figur des Mentors, Meisters oder Lehrers ist so alt wie die Menschheit selbst, denn wir brauchen eine ausgebildete Leitfigur, die sich didaktischen und pädagogischen Konzepten bewusst ist, damit sie uns richtig fördern kann und zum eigenständigen Denken und weiterbilden motiviert.

Im Laufe unseres Lebens, lernen wir also trotzdem durch andere Menschen die Kompetenzen, die wir für ein gutes Leben brauchen. Sobald wir der Meinung sind, dass wir in einem bestimmten Feld mehr wissen als andere, fühlen wir uns automatisch dazu befugt unser Wissen weiterzugeben. Bildung ist und bleibt also ein zwischenmenschlicher Austausch, ob wir es wollen oder nicht.

Unser Selbststudium ist deshalb nur halb so effizient, wenn wir keinen anfänglichen Leitfaden erhalten haben. Um auf die drei am Anfang des Artikels gestellten Fragen zurück zu kommen: Natürlich kann man Bildung nicht nur auf sein schulisches Wissen beschränken, im Laufe unseres Lebens bilden wir uns Tag für Tag weiter. Damit wäre auch die zweite Frage beantwortet – Bildung hört eigentlich nie auf. Und gerade, weil sie uns so viele Türen öffnet, sollten wir alle Chancen und Möglichkeiten wahrnehmen, die uns geboten werden. Leitpersonen wie Lehrkräfte, Pädagogen und Coaches ermöglichen es uns im besten Fall unser volles Potential auszuschöpfen, sie haben es sich zur Aufgabe gemacht uns weiterzubringen und zu unterstützen. Selbst wenn man Schule und Ausbildung schon seit vielen Jahren abgeschlossen hat, sollte es in keinem Alter eine Hürde zu sein um Hilfe zu bitten und sich durch andere Menschen inspirieren und motivieren zu lassen.

Das Weiterbildungskonzept der Bildungscompany bietet den unterschiedlichsten Menschen ein gutes Konzept um sich auch neben dem Beruf fortzubilden. Hier ist für jeden Lerntyp etwas dabei, denn wir kombinieren Präsenzseminare mit qualifizierten Coaches mit einer Lernsoftware, die zum eigenständigen und unabhängigen Lernen einlädt.

Schaut doch mal auf unserer Website vorbei! https://bildungs.company/

Euer Jens und Steffi von der Bildungscompany

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