Unsere Tipps gegen Prokrastination

Wer kennt es nicht? Man nimmt sich Zeit um wichtige Aufgaben zu erledigen und dann findet man sich plötzlich fünf Stunden später auf der Couch wieder, bestellt unnütze Sachen online und die achte Folge der neuen, spannenden Netflix Serie läuft nebenbei.

Das nennt man Prokrastination und diese tritt meistens auf, wenn man sie am wenigsten braucht.

Wir haben ein paar Tipps für euch gesammelt wie ihr Ablenkungen vermeiden und euch den wichtigen Dingen des Lebens widmen könnt.

Was heißt eigentlich Prokrastination? Als Prokrastination bezeichnet man das Aufschieben von Aufgaben und wichtigen Tätigkeiten. Oft sind es nur schlechte Gewohnheiten und fehlende Motivation die uns dazu bringen unsere Arbeit zu vernachlässigen.Wir können aber auch ganz einfach verhindern uns von unserer Faulheit überwältigen zu lassen.

Dazu gehört ein gesundes Maß an Selbstreflexion! Warum lassen wir uns so schnell ablenken? Bei welchen Aufgaben sind wir nicht bei der Sache und was ist die größte Quelle der Unruhe? Manchmal verstecken sich hinter diesen Fragen ein paar unbequeme Wahrheiten, diese bringen uns aber letztendlich nur unserem Ziel näher.

Wenn ihr die Störfaktoren die euch ablenken, gefunden habt, dann gilt nämlich als erstes: entfernt sie! Keine Angst, das heißt nicht das Handy gleich in den Mülleimer und den Fernseher aus dem Fenster zu werfen. Am besten wir begeben uns zuerst in ein Umfeld ohne jegliche Störfaktoren oder schalten diese einfach aus.

Prokrastination liegt oft nicht nur an der mangelnden Motivation, sondern auch an einer schlechten Selbstorganisation und schlechtem Zeitmanagement, was dazu verführt die „wenige Zeit die man noch hat“ mit etwas weniger Sinnvollem zu füllen.

Was dabei hilft? Listen schreiben! Ein gut geordneter Tages-und Arbeitsplan ist einer der wichtigsten Bestandteile eines stressfreien Alltags und deswegen sollte man auch die unliebsamen Aufgaben aufschreiben und seine Prioritäten klar setzen.

An erster Stelle sollten daher die wichtigsten Aufgaben kommen, auch wenn diese die eher unliebsamen sind. Einmal geschafft, kann man sich voll motiviert den leichteren und schöneren Aufgaben widmen.

Wenn wir schon von den schönen Dingen sprechen, können wir auch gleich zur Belohnung übergehen. Richtig gehört, denn wer es geschafft hat zu reflektieren, auszumisten und sich besser zu organisieren, hat am Ende auch eine Belohnung verdient! Am besten ist es, schon vor Erledigung seiner Aufgaben, eine Belohnung festzulegen. Das pusht nochmal zusätzlich! Ein Kaffeetrinken mit der besten Freundin, ein leckeres Stück Kuchen oder eine Folge der Lieblingsserie, hier habt ihr natürlich völlig freie Wahl.

Zusammenfassend sehen wir als wichtigste Maßnahme, gegen das ewige Aufschieben, die Verbesserung eurer Selbstwahrnehmung. Nur wenn wir die größten Störfaktoren in unserem Leben und Alltag wahrnehmen, können wir etwas verbessern. Wir selbst wissen am besten wo, wann und wie wir am besten Arbeiten und Lernen können.

Wir haben alles selbst in der Hand und mit den richtigen Methoden ist es gar nicht so schwer den Schweinehund zu überwinden! Versprochen!

Euer Jens und Steffi von der Bildungscompany

Teile diesen Post

Share on facebook
Share on google
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on email
Menü schließen