Tipps zum optimalen Zeitmanagement

Unsere Alltagsaufgaben verlangen viel von uns ab, oft bleibt dann nicht die Zeit für Dinge die man sich schon lange vorgenommen hat, wie zum Beispiel einen Sportkurs belegen, endlich Italienisch lernen oder die Weiterbildung anfangen die eigentlich schon lange fällig ist.

Wir haben für euch ein paar Tipps zusammen getragen, die mehr Platz für neue Ziele schaffen sollen.

Prioritäten setzen:

Frage dich selbst – Ist es notwendig heute diese bestimmte Aufgabe zu erledigen oder hat das noch Zeit? Welche Verpflichtungen können aufgeschoben werden oder sind besonders dringend?

Einen Zeitplan erstellen:

alle Aufgaben des Tages, der Woche, des Monats notieren, so hat man einen besseren Überblick und unter uns – das abhaken der Aufgaben macht doch ein bisschen Spaß. Sehr hilfreich ist dabei auch, sich einen guten Planer zuzulegen. „Ein guter Plan“ ist Pionier unter den Planern, da es sich die Herausgeber zur Aufgabe gemacht haben für mehr Achtsamkeit im Arbeitsalltag zu sorgen. http://bit.ly/2SeqDlj

Aufgaben effektiv erledigen:

Lasst euch nicht stören! Oft einfacher gesagt als getan, doch wer seine Arbeit zügig und konzentriert ohne Störung durch Kinder, Haustiere etc. erledigt, hat am Ende mehr Zeit für sie. Was hier hilft wenn es so gar nicht klappen mag: offene und ehrliche Kommunikation, wenn wir unsere Sorgen und Bedürfnisse klar ausdrücken kommt mehr Verständnis zurück als wir vielleicht ahnen. Um eure effektive Arbeitszeit zu messen und Störungen durch das handy zu vermeien, empfehlen wir euch die App „Forest“. http://bit.ly/2z5UV0y

Aufgaben in Häppchen einteilen:

damit man nicht von dem Berg an Arbeit erschlagen wird, hilft es seine Aufgaben in kleine „Häppchen“ einzuteilen. So werden größere Aufgaben in kleinere Etappen zerlegt und man kann Schritt für Schritt kleine Erfolge sehen.

Monotasking:

Das genaue Gegenteil vom Multitasking schlägt vor jede Aufgabe einzeln und nacheinander zu erledigen

Nein sagen:

das Kaffeetrinken mit der Freundin, die man schon so lange nicht gesehen hat, ein Telefonat mit der Mutter oder die Einladung zum Geburtstag der Tante– auf dem Schreibtisch wird der Aufgabenberg aber immer größer, genauso wie die Erwartungen unserer Mitmenschen unsere sozialen Pflichten zu erfüllen. Wir können es nicht leugnen, dass wir alle gerne öfters auf verschiedenen Hochzeiten tanzen würden. Langfristig ist das aber schädlich für Psyche und Gesundheit. Den Menschen, die unsere Anwesenheit erwarten tun wir damit auch keinen Gefallen. Es mag egoistisch klingen, doch erst wenn man auf seine eigenen Bedürfnisse achtet, kann man auf die der anderen eingehen. Deshalb – ein Nein kann manchmal durchaus befreiend wirken.

Perfektionismus ablegen:

Niemand ist perfekt, selbst wenn ihr versucht alle hier angegebenen Tipps zu befolgen, macht euch keinen Stress, wenn manches nicht von Anfang an klappt. Alles zu seiner Zeit und zu euren individuellen Konditionen. Dasselbe gilt für eure Alltagsaufgaben.

Um Hilfe fragen und Aufgaben abgeben:

Das gilt für Beruf-wie Privatleben. Aufgaben zu delegieren, verschafft euch nicht nur mehr Zeit sondern steigert auch die Qualität der Arbeiten die zu erledigen sind. Für Menschen die Probleme haben die Kontrolle abzugeben, auch eure Mitarbeiter und Familie wollen ihren ‚Job‘ so gut wie möglich machen. Hier hilft es Vertrauen zu haben.

Pausen machen:

zur guten Zeiteinteilung gehört auch, sich ab und zu eine Pause zu gönnen, das Gehirn braucht genug Ruhepausen.

Dem eigenen Biorhythmus mehr Aufmerksamkeit schenken:

angefangen bei zu wenig Schlaf und mangelnder Hydrierung ist es im Hinblick auf das Zeitmanagement den eigenen Fähigkeiten mehr Beachtung zu schenken. Wann ist zum Beispiel die Zeit zu der sie sich am besten konzentrieren können? Brauchen sie viele kleine Pausen oder weniger größere?

Bildschirmfreie Zeit schaffen:

 Leider sind PC, Smartphone und Fernseher, die ersten Mittel zu denen gegriffen wird wenn es um Entspannung im stressigen Alltag geht. Beachtet wird dabei aber nicht, dass wir dabei mehr Zeit verlieren als uns lieb ist und der Entspannungseffekt eher kurzlebig ist. In der Regel verbringen wir nämlich pro Tag bis zu drei Stunden am Handy, klingt verrückt oder? Mit der App Quality Time könnt ihr die Zeit die ihr täglich am Smartphone verbringt tracken, sie zeigt auch auf welche Apps ihr besonders zeitintensiv nutzt. Das Gute: sie ist kostenlos und sorgt für garantierte Schock Momente!http://bit.ly/2Ser3rT

Das Smartphone sinnvoll nutzen: 

Wie schon erwähnt gibt es aber auch viele Apps welche eure Arbeit und Zeiteinteilung optimieren können.Die Bildungscompany bietet euch zum Beispiel ein digiloges Lernprinzpip, wenn ihr euch für eine unserer Weierbildungen entscheiden solltet. Schluss mit purem Frontalunterricht, denn mit unserer App könnt ihr euch wann und wo ihr wollt für die Prüfungen vorbereiten.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Zeitmanagement, euer Jens und Steffi von der Bildungscompany

 

 

 

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