Prüfungsvorbereitung Tipp #3 Vermeidung negativer Gefühle

Nach unseren Tipps 1 und 2 folgt nun ein weiterer wertvoller Impuls, zur Prüfungsvorbereitung!

Negative Gefühle und Stress rauben Kraft und Energie. Vermeidet am besten solche Gefühle. Versucht euch zu entschleunigen und geht Konflikten in dieser Zeit aus dem Weg. Versucht euch an jedem Tag vor der Prüfung auf positive Dinge zu konzentrieren. Erfreut euch daran, lächelt und lacht. Nehmt so viele positive Gefühle auf wie nur möglich. Das hebt eure Stimmung, baut Stress ab und euer Gehirn wird aufnahmebereiter.

Prüfungsvorbereitung GefühleUnsere persönliche Erfahrung zur Unterstützung der positiven Gefühle heißt – Training! Trainiert und übt den Prüfungsablauf. Am besten mit euren Freunden. Überlegt euch typische Fragen, schlüpft in die Rollen von Prüfern und Prüflingen. Überlegt euch am besten zusammen Antworten und übt das Szenario mehrmals durch. Ihr werdet feststellen, dass nach dem 5 mal es euch besser und besser gelingt, ihr gelassener und ruhiger agiert. Außerdem macht das irren Spaß – und das wiederum wirkt sich auf eure positiven Gefühle aus.

Und wenn sich doch einmal negative Gefühle einschleichen sollten, haben wir hier die ultimativen Tipps für euch:

1.    Raus aus der Passivität … Negative Gefühle verlangen Aktivität … handelt!

Es gibt Ereignisse, auf die wir keinen Einfluss haben. Das kann eine Konfrontation, ein Streit oder eine unangenehme Besprechung sein, die wir fürchten und der wir uns deshalb nicht stellen, oder etwas anderes, das wir auf die lange Bank schieben. Solange dies nicht geklärt wird, kommt euer Gedankenkarussell nicht zum Stillstand.

Umsetzungs-Tipp:

Fragt euch ganz bewusst, welche ersten kleinen Schritte ihr machen könnt, die aller Voraussicht nach zu einer Besserung führen werden. Fangt an und setzt die ersten davon so schnell wie möglich um. Ist der erste kleine Schritt geschafft, fällt das Dranbleiben leichter. Von alleine wendet sich nichts zum Besseren – werdet aktiv!

 

2.     Bringen Eure Gedanken zu Papier!

Unser Top Tipp! Schreibt eure Gedanken nieder, die euch beschäftigen. Somit bringt ihr quasi die Gedanken aus eurem Kopf direkt aufs Papier. Dieser Schreibprozess wirkt reinigend und fördert eine klarere Sichtweise, was zu einer wohltuenden Entlastung beitragen kann.

Umsetzungs-Tipp:

Auf eurem Nachttisch liegt ab sofort Stift und Papier. Falls ein Grübelattacke ansteht schnappt euch die Schreibutensilien und schreibt munter drauf los. Einfach schreiben, ohne Form, Struktur oder Reihenfolge. Auch Stichworte reichen oftmals aus.

 

3.     Raus unter freien Himmel und lauft oder macht sonst was, was euch zum Schwitzen bringt!

Gedankenkarussell an? Dann raus an die Luft. In einem engen Raum wirken die negativen Gedanken nur noch bedrohlicher. Unter freiem Himmel hingegen werden auch die Gedanken freier. Sucht euch eine Möglichkeit, um euch so richtig „auszupowern“. Das geht am besten mit Bewegung. Und wenn Sie nur ein paar Liegestütze, Kniebeugen oder Sprünge aus dem Stand heraus machen, bis Sie nicht mehr können – das Auspowern unterstützt das Abschalten.

Umsetzungs-Tipp:

Geht spazieren. Allein durch das In-Bewegung-Setzen wird der belastende Gedankenstrom unterbrochen. Oder wählt euch ein passendes Sportangebot bzw. Übungen aus, die in kürzester Zeit euren Puls ankurbeln. Legt euch nach dem auspowern hin und genießt die Ruhe, die euren Körper nun durchströmt. Diese sorgt auch dafür, dass sich eure Gedanken entspannen.

 

4.     Räumt auf! Hä, wie jetzt … Ja richtig, aufräumen!

Stimmt, klingt komisch unser Tipp – ABER er hilft. Ein etwas unkonventioneller Tipp: aufräumen. Aufräumen im Außen fördert die Ordnung im Inneren, denn mit dem physischen Aufräumprozess geht oft auch ein psychischer einher: Die Gedanken im Kopf werden „aufgeräumt“.

Umsetzungs-Tipp:

Wählt für das Aufräumen einen Bereich, wo ihr mit wenigen Maßnahmen schnelle Erfolge erzielen könnt, z.B. euer Schreibtisch, ein Schrank oder Ähnliches.

 

5.    Redet! Reden hilft immer …

Wie heißt es so schön – geteiltes Leid ist halbes Leid! Das Gedankenkarussell ist immer die Folge von etwas, das euch beschäftigt und/oder belastet. Wenn ihr nicht die Möglichkeit habt, die Dinge zu verarbeiten, dann werden sie euch weiterhin beschäftigen. Wenn ihr euch mit anderen darüber austauscht, eure Gedanken mitteilt, euch zugehört, Trost gespendet usw. wird, gelingt euch das gedankliche Verarbeiten weitaus besser.

Umsetzungs-Tipp:

Wendet euch an eine Person eures Vertrauens. Sucht das Gespräch. Eine Person, die einen distanzierteren Blick auf eure Situation hat, erkennt häufig auch Lösungswege, auf die Ihr vielleicht niemals kommen würdet. Probiert es aus!

 


 

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