5 Tipps für eine bessere Work-Life-Balance

In den letzten Jahren wurde in der Arbeitswelt ein deutlicher Trend erkennbar. Die Grenzen zwischen dem Berufs- und dem Privatleben verschwimmen immer mehr. Man identifiziert sich zunehmenden mit seiner Firma und seinen Aufgaben und fühlt sich Vorgesetzten und Kollegen verpflichtet. Oft werden deswegen Doppelschichten eingelegt, der Schreibtisch zwei Stunden später verlassen oder der lang ersehnte Urlaubstag wieder verschoben.

Das stellt und in unserer heutigen Gesellschaft vor das Problem, dass mehr Burnouts denn je diagnostiziert werden und das Privat-wie Sozialleben kaum noch existent scheint.

Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt wie ihr Burnouts vermeiden und das beste aus eurer Arbeitszeit und Freizeit herausholen könnt.

  1. Lerne Nein zu sagen!

    Dieser Tipp ist wohl der Wichtigste, wenn es um den erfolgreichen Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben geht. Sich Gegenseitig zu helfen ist wichtig, achtet man jedoch nicht auf seine eigenen Bedürfnisse, schlagen die vielen gut gemeinten Gefallen zu einem großen Problem um. Deine Firma hat dich nicht eingestellt damit du alleine die Stellung hältst und muss auch ohne dich und deine Großzügigkeit auskommen. Das heißt nicht, dass du egoistisch werden musst, eine klare Kommunikation zwischen dir und deinem Arbeitgeber ist hier essenziell.

  2. Feierabend? Technik weg!

    Ob Smartphone oder Laptop, wir sind heutzutage beinahe überall und zu jeder Zeit erreichbar. Das hat vor allem was die Arbeit angeht seine Nachteile. Merke dir: du bist nicht unersetzlich! Es gibt auch andere Menschen, die das Problem von Kollege xy lösen können und nicht wie du schon Feierabend haben. Wenn du deine Arbeit immer mit nach Hause nimmst, kannst du ja auch gleich dort übernachten! Mittlerweile gibt es Apps bei wie OFFTIME oder my SOOFA, die dir digitalen Freiraum verschaffen. Du kannst dein Handy aber auch einfach in den Flugmodus versetzen. Im E-Mail-Postfach kannst du auch einstellen, bis zu welchem Zeitpunkt du Mails erhalten kannst. Genieße die Zeit mit deiner Familie, morgen bist du wieder ganz für deine Firma da.

  3. Die Arbeitszeiten richtig einteilen und festlegen

    Du musst nicht zu jeder Tageszeit erreichbar sein, lege mit deinem Chef die Zeiten fest, an denen du arbeitest und erreichbar bist.  Auch was mögliche Überstunden angeht, solltest du dir Klarheit verschaffen.

  4. Ziehe strikte Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit

    Egal wie nett die Kollegen sind und wie schön die gelegentlichen Kaffeepausen sein können, behalte deinen Fokus und übertreibe es nicht. Du bist hier um Dinge zu schaffen und das ist ein effektives Arbeiten ohne Ablenkungen die Lösung. Du kannst dich immer noch zur Pause mit deiner netten Kollegin austauschen oder dich nach Feierabend mal auf einen Kaffee treffen, außerhalb eures gewohnten Arbeitsumfeldes.

  5. Freizeit effektiv planen

    Viele kennen es, man kommt heim, wirft die Tasche in die Ecke und setzt sich auf die Couch Nebenbei scrollt man unaufmerksam durch die sozialen Netzwerke oder schaltet von einem zum nächsten Sender. Das Problem: viele nutzen ihre Freizeit nach der Arbeit nicht effektiv und zur aktiven Entspannung und haben am nächsten Tag das Gefühl noch gestresster zu sein. Wenn wir unsere alten Gewohnheiten eine Zeit lang beobachten, merken wir wie viel Zeit wir mit unnützen Dingen zubringen. Das zu erreichen erfordert Geduld und Arbeit, den es ist gar nicht so leicht sich selbst auszutricksen. Doch es lohnt sich den Feierabend mit schönen Aktivitäten wie einem entspannten Bad, einem Kochabend mit Freunden, Spaziergang durch den Park oder Kaffeekränzchen mit der Familie zu verplanen.

    Wir wünschen euch viel Erfolg!
    Euer Jens und Steffi von der Bildungscompany

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